Esther Gronenborn, Foto: Agentur Homebase
Esther Gronenborn, Foto: Agentur Homebase
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Esther Gronenborn, Foto: Agentur Homebase

Tauchgang mit Esther Gronenborn

Ein Werkstattgespräch mit der Regisseurin aus Oldenburg

Wann: Mittwoch, 29. Mai, von 17:00 bis 18:00 Uhr
Wo: via Zoom
Anmeldungen bis 24. Mai:

Zu einem Werkstattgespräch mit einer der erfolgreichsten Filmregisseurinnen aus Niedersachsen lädt das Film & Medienbüro Niedersachsen am Mittwoch, 29. Mai, von 17:00 bis 18:00 Uhr per Zoom-Konferenz ein: Esther Gronenborn, geboren in Oldenburg, dreht seit über 20 Jahren Filme und war in Kino und Fernsehen erfolgreich, aktuell ist im ZDF ihre neue Serie „Neuer Wind im Alten Land“ zu sehen. Mit ihr wollen wir auf einen persönlichen Tauchgang in ihre Geschichte und ihren Werdegang gehen: Wie ist Esther Gronenborn eine derart erfolgreiche Filmschaffende aus Niedersachsen geworden? Was verbindet sie mit dem Filmland Niedersachsen, wo sie in ihren Filmen wiederholt Stoffe aus ihrer Heimat Oldenburg verarbeitet hat, unter anderem in „Ich werde nicht schweigen“ (2017) und „Das weiße Schweigen“ (2022). Vor welchen Herausforderungen steht ihrer Ansicht nach die niedersächsische und deutsche Filmbranche - und warum engagiert sie sich sowohl bei „ProQuote Film“ als auch bei der Initiative „FairFilm“?

Das Werkstattgespräch richtet sich an alle Film- und Medienschaffenden, die sich vom Werdegang einer erfolgreichen Kollegin aus Niedersachsen inspirieren lassen und an Austausch und Vernetzung interessiert sind. Esther Gronenborn wird Einblicke in ihre Arbeitsweise geben und wertvolle Tipps für Filmschaffende teilen. Es wird auch Gelegenheit für die Teilnehmer*innen geben, eigene Fragen zu stellen.

Das Seminar wird moderiert von Silke Merzhäuser und Dr. Julia Dordel.

Anmeldungen für die kostenlose Teilnahme sind notwendig ab sofort bis spätestens Freitag, 24. Mai,
per Mail an möglich.

In der neuen Gesprächsreihe „Tauchgang“ erkundet das Film & Medienbüro Niedersachsen e.V. (FMB) das Geheimnis niedersächsischer Filmerfolge. Wir sprechen mit Filmemacher*innen und Schauspieler*innen in oder aus Niedersachsen über ihre jüngsten Filme und Arbeitswege. Im Zentrum stehen Menschen, die aus Niedersachsen stammen, hier ausgebildet wurden oder zum Arbeiten nach Niedersachsen gekommen sind. Wir wollen wissen, welche Geschichten sie erzählen, welche Motivation sie bewegt, wie sie auf die Welt blicken und wie sie „Welt“ erzählen wollen. Und welche Rolle auch Niedersachsen dabei spielt. Anhand von konkreten Filmbeispielen sprechen wir über Themenfindung, Recherchen, Figuren- und Stoffentwicklung, Finanzierung oder Arbeitsweisen beim Dreh; über das Publikum und ihre Zukunftsvisionen. Im Fokus bei diesen Aspekten bleibt stets die Frage, welche Rolle der regionale Standpunkt für die eigene Arbeit spielt? Zielgruppe sind niedersächsische Filmschaffende, denen „Tauchgang“ die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und zum Vernetzen geben soll, sowie Nachwuchskräfte und junge Talente, denen Arbeitsmöglichkeiten und Wege der Weiterentwicklung aufgezeigt werden. Nicht zuletzt soll der Medienstandort durch dieses Format mehr Sichtbarkeit und Selbstbewusstsein erlangen.